Der Bericht, die Kommentare, unser Fazit. Die Herbstmesse Solothurn sagte tschüss. Mit ihr verabschiedete sich auch das Kultuhrwerk-Zelt mit einem fulminanten Schlussfeuerwerk in den Winterschlaf. Letztes Kapitel: Die Goodbye-Heso-Sause.Und einmal mehr wurde die Kapazität des 150-Quadratmeter-Zelts im hintesten Ecken des Schanzengrabens voll ausgelastet. Die Rockaway DJ’s legten einen Heuler nach dem andern auf - grande. Cut Norris tat es ihnen gleich. Der Mann tönte irgendwie nach Superstar DJs. Nur besser. Nicole meinte: „Öiches Zäut fägt!“. Karin: „Huere d’Party. Geil geil geil!“. Pascal: „S’Kultuhrwärk-Zäut isch dr Hammer“. Dane: „I wott d’E-Gitarre gwünne“. Unser HESO-Fazit: Eine schöne Zeit wars, jawoll. Unser Zeltli versprühte mächtig gute Laune und wir wurden weitgehend von negativen Zwischenfällen verschont. Die Solothurner Veranstalter-Szene stand – mal abgesehen von den üblichen ganz wenigen Ausnahmen – geschlossen hinter dem Projekt. Ebenso die lokale Presse. Was uns besonders erstaunte: Im Laufe der HESO besuchten 8750 junge Menschen unser Zelt! Genau so viele Bändeli wurden nämlich ausgegeben. An den Wochenenden war das Zelt zeitweise so voll, dass wir den Einlass stoppen mussten. Krass. Wir richten einen ganz herzlichen Dank an all die lieben Leute, welche den Kopf in unseren Tempel steckten. MERCI!!!Was uns etwas weniger gefiel: Vor dem Zelt wurde – vor allem von SEHR jungen Menschen – sehr viel mitgeschleppter Alkohol konsumiert. Sogar wenn es in Strömen schiffte wie am Schlusssamstag… Am Meisten Freude bereiteten uns die zahlreichen Feedbacks, welche wir von dutzenden Besuchern unseres Zeltes gesammelt haben. Wir haben ganz viele neue Erkenntnisse rund um die Ausgangsplattform HESO gewonnen, wir spinnen bereits an einigen Verbesserungsideen, und wir melden uns zu gegebener Zeit an dieser Stelle, ob das Kulturwerk Zelt 2007 eine Zweitausgabe erleben wird oder ob das Projekt ein einmaliger Flirt war.



















